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letztes update 03.02.09

Herzlich willkommen bei Ghostwriter®
Autoren-, Web- und Medienservice

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Der Ghostwriter Autoren-, Web- und Medienservice:

Texte nach Maß auf Bestellung

Ghostwriter sind professionelle Autoren, die für andere Reden und Briefe, manchmal auch Gedichte oder ganze Bücher schreiben. Viele Prominente, die ein Buch veröffentlichen, lassen einen Ghostwriter in ihrem Namen schreiben. Aber nicht nur Promis können für sich schreiben lassen. Professionelle Auftragsautoren arbeiten diskret auch für private und geschäftliche Kunden. Ein Mensch, der einem anderen seine Gedanken leiht, das regt die Phantasie an. Eine der bekanntesten Geschichten über einen Ghostwriter ist die des poetischen Degenhelden Cyrano de Bergerac, der für einen Freund Liebesbriefe verfasst.

Der Ghostwriter Autorenservice

Im Raum Hamburg schreibt der Ghostwriter Autorenservice Reden und Vorträge, aber auch anspruchsvolle Essays oder Medientexte als Auftragsarbeiten. Das Repertoire reicht von der Ansprache zum Jubiläum oder runden Geburtstag über den fachlichen Aufsatz, die Bedienungsanleitung oder das Handbuch bis zum Brief, der Korrespondenz und der Pressemitteilung. Aber auch ausgefallene Arbeiten hat Ghostwriter schon erledigt, wie zum Beispiel ein persönliches Märchen oder die Laudatio auf einen Frührentner.

Coaching wissenschaftlicher Autoren

Verfassern wissenschaftlicher Arbeiten wie Diplomarbeiten und Magisterarbeiten, sowie Doktoranden, die Ihre Dissertation verfassen, steht ein Ghostwriter als Coach beratend zur Seite. So können die Verfasser akademischer Arbeiten die Erfahrung der Profischreiber in ihr eigenes Werk einfließen lassen. Das Angebot wendet sich vor allem an Absolventen von Universität und Hochschule oder Fachhochschule im Großraum Hamburg, von Kiel über Lübeck bis im Süden nach Lüneburg.

Public Relations und Kundenkommunikation

Bei Ihrer Öffentlichkeitsarbeit unterstützt Sie Ghostwriter bei der Pressearbeit mit dem erstellen IHres Presseverteilers und dem Verfassen von Presseerklärungen. Ihre Medieninformationen werden direkt in die Redaktionen von Radio und Fersehen sowie Agenturen und Zeitungen verteilt. Weiterhin bietet Ghostwriter Hilfe bei der Herausgabe Ihrer eigenen Publikation an, von der Unternehmenskommunikation über Veranstaltungsprospelte und Festschriften bis zur Hochzeitszeitung.

Internetpräsenz und Webdesign

Das Internet ist ein wichtiges Medium geworden. Die meisten erwachsenen Deutschen haben Webanschluss, Online - Shopping wird immer beliebter. Die eigene Website ist deshalb auch für kleine Unternehmen und Selbständige wichtiges Mittel zur Kundenkommunikation. Ghostwriter bringt Sie ins Netz. Nach dem Hosting Ihrer Domain bei einem kompetenten Provider entwickelt Ghostwriter eine Konzeption für Ihren Webauftritt und realisiert Ihre Internetpräsenz als komplette Homepage.

Auftragstexte diskret und zuverlässig

Egal für welchen Zweck Sie einen Text brauchen, jede Arbeit wird diskret und als individuell verfasstes Unikat angefertigt. Ghostwriter recherchiert zitierfähigen Quellen strukturiert Ihren Stoff mit einer klaren Gliederung. Ghostwriter liefert ablieferfähige Werke in eingängigem Stil und gestalten Ihren Text mit Grafiken und Abbildungen aus, auf Wunsch als druckfertiges Layout.

For International Readers

Ghostwriter writes dedicated German language texts on demand for scientific, technical, economic, business, and personal applications. Individually custom-made for the requirements of our professional and business customers, we provide media content, speeches, lectures, reports, documentations, other special literature of a great variety of subjects. Our authors are strictly native German speakers. We also help you in editing your own company, organisation or nusiness publications. Our coaching service offers advisory and support to scientific authors like students working on their examina as well as graduates writing their theses. Thus the authors of academic work can let the experience of professional writers flow into their own work. The last offer particularly addresses itself to students and graduates of universities, academies and professional schools in the Kiel, Luebeck, Hamburg, and Lueneburg area. [top]

NEWSbLOG

Karriere braucht Planung und Flexibilität

Sophie aus Lübeck studiert in Hamburg Betriebswirtschaft. „BWL ist der Schlüssel zur Karriere“, hatten ihr Freunde geraten, als sie kurz vorm Abitur noch nicht wusste, was sie studieren sollte. Von ihrer Biografie her scheint Sophie auf Erfolg vorprogrammiert zu sein. Ihr Vater ist Manager in der Personalverwaltung eines bekannten Unternehmens, ihre Mutter hat Ökotrophologie und Pädagogik studiert und arbeitet an einer Hochschule.

Sofie teilt sich eine Wohnung mit ihrer Freundin Maria und deren Freund Maximilian. „Eine WG ist für mich als Studentin eine recht gute Art des Wohnens. Guter Wohnraum hat in Hamburg seinen Preis und der Immobilienmarkt ist nicht gerade übersichtlich“, sagt Sophie. Sie will mit ihrem Verlobten Leon zusammenziehen, der gerade an seiner Magisterarbeit schreibt. Sophie will ihren Abschluss im übernächsten Semester schaffen. Im Augenblick sucht sie noch ein Thema für ihre Diplomarbeit. „Natürlich habe ich einige Sorgen, wie ich das hinkriege,“ gesteht sie, „ich habe zwar schon ein paar Arbeiten geschrieben, manche Hausarbeit und auch das eine oder andere Referat, aber die Diplomarbeit ist ja doch entscheidend für den späteren Job. Das ist ja nicht nur ein Aufsatz.“ So macht sie sich auch schon Gedanken um ihre Bewerbungen. „Ich überlege schon, wie meine Bewerbungsmappe aussehen soll. Inhalt und Design müssen stimmen, denn schließlich ist das ja der erste Eindruck, den ein Personalchef von mit bekommt. Besonders, wenn man sich mit dem Ziel bewirbt, einmal als Führungskraft zu arbeiten. Ihre späteren Führungskräfte suchen sich die Unternehmen sehr gut aus.“

Auch Leon möchte einmal im Management eines Konzerns eine führende Position übernehmen. Er steht kurz vor dem Abschluss seiner Diplomarbeit und will danach an eine Universität oder technischen Hochschule seinen Doktor machen. „Die Dissertation ist eine Voraussetzung für die Topkarriere“, sagt er. Sein früherer Schulfreund David habe sich gleich von der Fachhochschule als Diplomingenieur beworben und schon nach wenigen Bewerbungsschreiben eine Stelle bei einem Elektronik-Unternehmen gefunden. „Er hat zwar eine interessante Arbeit, aber die Aufstiegschancen sind eher mager. In der Firma arbeiten über hundert Ingenieure, so eine richtige Denkfabrik, geballte Intelligenz. Wer sich da nicht nach ein paar Jahren nach einem besseren Job woanders umschaut, bleibt sein Leben lang Entwicklungsingenieur. Für mich wäre das nichts. Mit BWL hat man es auch einfacher als in einem technischen Fach, in dem man sehr schnell zum Spezialisten wird.“ Aber nicht nur sein Studienfach macht es Leon leichter als seinem Schulfreund, die Karriereleiter zu erklimmen. Auch die Familie trägt dazu bei. Leons Großvater war Zahnarzt, sein Vater ist Chemiker, promoviert haben beide. Und beide hatten von Anfang an die besten Verbindungen, gehörten sie doch der selben Burschenschaft an, in der auch Leon nun in dritter Generation aktiv ist. Leon selbst sieht das aber nicht als entscheidend an. „Natürlich sind die richtigen Beziehungen schon wichtig, aber ohne eine Spitzenqualifikation nützen die auch nichts.“ Und so will auch Leon nach dem Diplom weitermachen und promovieren. „Im Top-Management gehört der Doktortitel dazu. Wer sich mit dem Diplom oder Magister zufrieden gibt, dokumentiert, dass er nicht an die Spitze will. Wer von sich selbst im Studium keine Spitzenleistung fordert, wird es später im Beruf auch nicht tun. Der wird auch keine Topkarriere machen. Dazu ist einfach Grundvoraussetzung, dass man zu den Besten gehören will.“

Bei allen Karriereplänen soll aber die angenehme Seite des Lebens nicht zu kurz kommen. Nach dem Diplom wollen Sophie und Leon erst einmal gemeinsam in Urlaub fahren. Ein paar Wochen Auszeit müssen es schon sein, irgendwo im Süden. „Vielleicht fliegen wir auf die Kanarischen Inseln“, meint Sofie, „Reisen dort hin sind noch recht preiswert. Nicht gerade nach Teneriffa, eher nach Fuerto Ventura oder Lanzarote. Meine Trauminsel wäre ja La Gomera, nicht nur wegen der Landschaft. Meine Eltern haben ihre Hochzeitsreise nach La Gomera gemacht. La Gomera muss damals so eine richtige Hippie-Insel gewesen sein, abseits vom Massentourismus. Es gab noch keinen Flughafen und man musste mit dem Schiff übersetzen. Ich würde mir gern einmal ansehen, wo sich meine Eltern herumgetrieben haben, ehe ich zur Welt kam“, lacht Sophie und setzt hinzu: „geschadet hat es ihnen jedenfalls nicht, aus beiden ist ja dann doch noch etwas geworden.“

Weitere Reisen haben sich Sophie und Leon für später vorgenommen, wenn sie das Geld dazu haben. „Unsere Hochzeitsreise soll auf die Seychellen gehen oder nach Thailand“, träumt Sophie. Doch ganz einig sind sie sich in dieser Hinsicht noch nicht. Leon möchte lieber nach Australien oder Neuseeland fliegen. In die weite Welt zieht es beide aber nicht nur touristisch. „Wir könnten uns gut vorstellen, auch ein paar Jahre im Ausland zu arbeiten, etwa in den USA“, so Leon.

Der direkte Einstieg in den Traumjob gelingt nur wenigen Hochschulabsolventen sofort. Trotz Internet-Jobbörsen, Bewerbertrainings und Kursen zur Vorbereitung auf Assessment-Center müssen Stellensuchende nach Abschluss des Studiums häufig Kompromisse eingehen. So hat Anna aus Kiel während ihre Studiums der Medienwissenschaften immer von einem Arbeitsplatz in der Redaktion eines großen Verlagshauses oder beim Fernsehen geträumt. „Ich war bitter enttäuscht, als ich mein Diplom in der Tasche hatte und nur Absagen oder bestenfalls 'mal ein Angebot für ein Praktikum bekam“, so die 26-jährige. Schließlich versuchte sie es als freie Journalistin und schrieb zum Zeilenhonorar für Stadtteilzeitungen und Anzeigenblätter. „Spaß hat das nicht gerade gemacht, die Abende bei Vereinsversammlungen und Firmenjubiläen zu verbringen, nur um 20 Zeilen und vielleicht ein Foto unterzubringen. Aber damals war es für mich die einzige Möglichkeit, überhaupt ein Wenig Berufserfahrung als Journalistin zu sammeln. Leben konnte ich davon nicht.“

Dann fand Anne eine Halbtagsstelle in der Dokumentationsabteilung eines Industriebetriebes. „Ich dachte, da könnte ich Prospekte und PR-Material entwerfen“, schildert sie ihre Vorstellungen. Tatsächlich aber schrieb sie Bedienungsanleitungen, Servicehandbücher und Arbeitsvorschriften.Gut verständliche Gebrauchsanweisungen sind schon wichtig“, schildert sie ihre damalige Stelle, „das weiß ich spätestens, seit ich mir eine Digitalkamera angeschafft habe. Die journalistische Erfüllung findet man dabei aber nicht gerade. Noch schlimmer sind betriebsinterne Dokumentationen. Wir mussten Berichte für das so genannte Reporting schreiben. Das waren Finanzberichte und Qualitätsberichte der Geschäftsführung an das Konzernmanagement. So etwas mag ja für eine Unternehmensleitung sehr wichtig sein, für mich war es manchmal eine Qual. Am schlimmsten waren die so genannten 8d-Reports. Die wurden immer geschrieben, wenn es Fehler in der Produktion gegeben hatte. Das 8d-Verfahren ist so eine Art formalisierte Pannenbehebung. Das wäre eher etwas für einen technischen Verfasser oder einen wissenschaftlichen Autoren gewesen. Ich habe oft kein Wort von dem verstanden, was ich schrieb. Wenigstens hatte ich ein regelmäßiges Einkommen.“

Lange ausgehalten hat Anne es trotzdem nicht. Nach eineinhalb Jahren verließ sie das Unternehmen wieder. Seither arbeitet sie gegen Honorar für eine Agentur. „Jetzt mache ich ganz verschiedene Arbeiten, von Interviews bis zu Reiseberichten. Das ist viel interessanter als mein früherer Industriejob. Ich komme oft raus, habe viel mit sehr verschiedenen Menschen zu tun und schreibe zu ganz unterschiedlichen Themen. Jeder neue Auftrag ist wieder spannend. Vor allem brauche ich nicht mehr den ganzen Tag in einem tristen Büro sitzen, wie in dieser Fabrik. Trotzdem kommen mir meine Erfahrungen aus der Fabrikarbeit manchmal zu Gute, denn auch die Agentur gibt mir oft Aufträge aus der Wirtschaft.“ Zu Annas Tagesgeschäft gehört auch jetzt noch das Schreiben von Softwarehandbücher und Servicemanuals. Außerdem verfasst sie Reden, Vorträgen und Abhandlungen. „Oft bekomme ich nicht mehr als einen Stapel Notizen oder Fotokopien und das Thema. Dann heißt es, schreib daraus soundso viele Zeilen, in vierzehn Tagen musst du fertig sein“, beschreibt sie ihre Arbeit. Dazwischen erlebt sie aber auch immer wieder einmal einen Höhepunkt.„Letztes Frühjahr haben wir zum Beispiel ein Firmenporträt für die Internet-Homepage einer Konditorei hergestellt. Ich war mit einer Fotografin drei Tage im Betrieb und bei verschiedenen Filialen. Überall gab es Kostproben. Das war sozusagen meine leckerste Arbeit bisher. Danach musste ich einige extra Stunden im Fitnesscenter einlegen“, lächelt Anne, die sich um ihre Linie eigentlich nicht zu sorgen braucht.


Dieser Text enthält frei erfundene Personen und Sachverhalte.  update 22.10.2008 ©www.ghostwriter-media.de